Alte Netzwerkadapter aus Windows entfernen
set devmgr_show_nonpresent_devices=1 devmgmt.msc
set devmgr_show_nonpresent_devices=1 devmgmt.msc
apt-get install daemonlogger daemonlogger -i eth0 -o eth3
In /etc/network/interfaces bei dem entsprechenden device:
hwaddress ether 02:01:02:03:04:08
Danach ein:
/etc/init.d/networking restart
Rapidshare ist wohl einer, wenn nicht gar der größte One Click Hoster der Welt. Als normaler Benutzer kann man Dateien nur mit lästiger Warzezeit und eingeschränkten Downloadraten beziehen. Als Premium Benutzer gibt es diese Beschränkung nicht.
Ich möchte hier die Schwachstelle der Rapidshare Authentifizierung durch das user-Cookie aufzeigen. Das hier ist *keine* Anleitung zum sniffen von Rapidshare Zugangsdaten.
Unter Windows gibt es das Freeware Server-Client Programm netcps (Download) das eine normale TCP/IP-Verbindung nutzt um ohne Festplattenzugriff Daten zu versenden und empfangen.
Auf dem Server starten wir das Programm mit folgendem Parameter:
netcps.exe -server
Auf dem Client starten wir das Programm ebenfalls, übergeben aber mit “-m500″ die Anzahl der zu übertragenen Daten in Megabyte an. Der zweite Parameter ist die IP des Servers, der auf dem Standardport 4455 lauscht:
netcps.exe -m500 192.168.0.40
In meinem 1Gbit-Netzwerk erziele ich dabei im Durchschnitt 90MB/s:

Für Linux gibt es das freie Programm iperf, das von der Anwendung her fast gleich ist.
iperf -s
iperf -c 192.168.0.4
Das dsniff-Paket enthält folgende Tools: dsniff, filesnarf, mailsnarf, msgsnarf, urlsnarf, webspy, arpspoof, dnsspoof, macof, sshmit, webmitm.