10.11.2008
Endlich! Nach über 2 Jahren closed-Source Treibern für die Creative X-Fi Reihe gibt nun Creative die Sourcen für die Treiber heraus und lizensiert diese unter GPL v2, wie gulli berichtet.
Die offizielle Nachricht findet sich im Creative-Board.
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03.11.2008
Ich habe bei Thunderbird mit GoogleMail das Problem, das nicht alle Ordner / Labels auf neue Nachrichten geprüft werden. Mit folgender Konfigurationsänderung prüft Thunderbird absofort alle Ordner / Label auf neue Nachrichten:
Extras -> Einstellungen -> Erweitert -> Konfiguration bearbeiten
mail.check_all_imap_folders_for_new = true
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02.11.2008
Windows
Unter Windows gibt es das Freeware Server-Client Programm netcps (Download) das eine normale TCP/IP-Verbindung nutzt um ohne Festplattenzugriff Daten zu versenden und empfangen.
Server
Auf dem Server starten wir das Programm mit folgendem Parameter:
Client
Auf dem Client starten wir das Programm ebenfalls, übergeben aber mit “-m500″ die Anzahl der zu übertragenen Daten in Megabyte an. Der zweite Parameter ist die IP des Servers, der auf dem Standardport 4455 lauscht:
netcps.exe -m500 192.168.0.40
In meinem 1Gbit-Netzwerk erziele ich dabei im Durchschnitt 90MB/s:

Linux
Für Linux gibt es das freie Programm iperf, das von der Anwendung her fast gleich ist.
Server
Client
Ergebnis zwischen meinem Router und meinem Fileserver:

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23.10.2008
Sollte folgende Fehlermeldung beim Versuch eine domU zu starten auftreten, sicherstellen ob brctl installiert ist und gegebenenfalls nach installieren!
Device 0 (vif) could not be connected. Backend device not found.
Falls brctl fehlt:
apt-get install bridge-utils
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Auf meiner neuen Hetzner DS5000 Kiste wird bei meinem 2.6.18-6-xen-686 Kernel-Image (aus den Debian Repositorys) die 4GB Ram nicht vollständig erkannt.
Abhilfe schafft ein modifizierter Grub.
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Nach einer Debian Installation passt man meist als erstes die Arbeitsumgebung an, d.h. installiert nützliche Pakete, Konfiguriert das Aussehen der Bash-Shell, installiert Crontabs und Konfiguriert Pakete nach eigenem Wunsch.
Mein Basis-Setup, was ich grundsätzlich nach jeder Debian-Installation durchführe, findet hier ihr:
#!/bin/bash
# install packages
apt-get install vim screen mc vnstat ntpdate ssh
# add crontabs
cat >> /etc/crontab <<EOF
# vnstat
* * * * * root /usr/bin/vnstat -u -i eth0
# time
5 1 * * * root /usr/sbin/ntpdate ntp.fhg.de
EOF
# add .bashrc
cat > /root/.bashrc <<EOF
umask 022
export LS_OPTIONS=' --color=auto'
eval \$(dircolors)
alias ls='ls \$LS_OPTIONS -l'
alias ll='ls \$LS_OPTIONS -l'
alias l='ls \$LS_OPTIONS -lA'
alias t-sys='tail -f /var/log/syslog'
BLACK="\[\033[0;30m\]"
BLUE="\[\033[0;34m\]"
GREEN="\[\033[0;32m\]"
CYAN="\[\033[0;36m\]"
RED="\[\033[0;31m\]"
PURPLE="\[\033[0;35m\]"
BROWN="\[\033[0;33m\]"
LIGHT_GRAY="\[\033[0;37m\]"
DARK_GRAY="\[\033[1;30m\]"
LIGHT_BLUE="\[\033[1;34m\]"
LIGHT_GREEN="\[\033[1;32m\]"
LIGHT_CYAN="\[\033[1;36m\]"
LIGHT_RED="\[\033[1;31m\]"
LIGHT_PURPLE="\[\033[1;35m\]"
YELLOW="\[\033[1;33m\]"
WHITE="\[\033[1;37m\]"
NO_COLOUR="\[\033[0m\]"
export PS1="\u\$DARK_GRAY@\$NO_COLOUR\h\$DARK_GRAY:\$NO_COLOUR\w\$GREEN\\\$\$NO_COLOUR "
EOF
# edit vimrc to enable syntax highlighting
sed -e 's/\"syntax/syntax/g' -i /etc/vim/vimrc
Download setup.sh
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22.10.2008
This howto describes how to install debian etch on a usb-stick. The usb-stick will be bootable and your debian system runs directly on it (for example as emergency system).
Variables
/dev/sdb = usb-device
/mnt/usb = mountpoint for usb-device
_ = in the chrooted-system
Install
clean usb-device
deletes mbr, all partitons and all data:
shred -n 0 -v -z /dev/sdb
or
dd if=/dev/zero of=/dev/sdb
partition
create one primary partiton with type 83 and no swap (swap = faster dead for usb-device):
format
format as ext2 (ext2 is like ext3, but without journaling = no faster dead for the usb-device):
mount
mount usb-device:
debootstrap
install debian system with debootstrap:
debootstrap --arch i386 etch /mnt/usb http://ftp.us.debian.org/debian
device-uuid
get UUID from usb-device (save it for later):
blkid /dev/sdb1
Output: /dev/sdb1: UUID="e659faf9-c042-4c1b-b831-469c30392a3c" TYPE="ext2"
grub
install grub on usb-device:
grub-install --recheck --root-directory=/mnt/usb /dev/sdb
bind dev
mount --bind /dev /mnt/usb/dev
chroot
chroot into new system:
_ install base packages
Notice: Do not abort the installation of the kernel!
apt-get install locales linux-image-2.6.18-6-686 grub
_ locale
set it to ‘en_US.UTF-8′:
_ generate menu.lst
grub-install didnt create it (dont know why):
Configure
_ network
_ hostname
_ hosts
_ fstab
Use ‘UUID=“YOUR_USB_BLKID”‘ for the device (instead /dev/sdb1), cause the uuid is a permanent identifier of your usb-device and will not change.
Example:
proc /proc proc defaults 0 0
UUID="e659faf9-c042-4c1b-b831-469c30392a3c" / ext2 defaults,errors=remount-ro 0 1
_ grub
Go to this line: ‘# kopt=root=/dev/hda1 ro’ and change it to:
# kopt=root=UUID=YOUR_UUID_FROM_BLKID ro rootdelay=10
rootdelay = 10 waits for the usb-device to come up.
Example:
# kopt=root=UUID=e659faf9-c042-4c1b-b831-469c30392a3c ro rootdelay=10
grup update:
_ initramfs image
_ exit from chroot
umount
umount /mnt/usb/dev
umount /mnt/usb
Finish :-). Now you can boot your new debian system on your usb-device!
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20.10.2008
Folgende Problematik hatte ich die Tage:
Derletzt kam ich in einem Firmennetzwerk nur durch einen Proxy (Squid) mit Authentifizierung ins Internet. Die Problematik war, das nur ich einen Zugang zum Proxy hatte und ich trotzdem anderen die Möglichkeit geben wollte, ins Internet zu kommen. Jedoch wollte jedoch nicht jedem meine Zugangsdaten geben, da ich mit diesen ebenfalls zu anderen Passwortgeschützten Bereichen mit einloggen konnte. Das ganze sollte so transparent wie Möglich geschehen.
Eine reine Weiterleitung per iptables hätte nichts gebracht - die Authentifizierung zum Proxy würde nur durchgereicht werden. Ein Apache2-Forward-Proxy mittels ProxyRemote-Direktive hätte auch nichts gebracht - diese unterstützt keine Authentifizierung (da gab’s zwar einen Patch für mod_proxy.c, jedoch fand ich das unsauber).
Lösung
Man richtet sich unter Debian mittels apt-get einen normalen Squiddy ein:
Nun zur Konfiguration - die Lösung war mittels cache_peer einen übergeordneten Proxy (unser Proxy mit Authentifizierung) anzugeben, der die Anfragen an diesen weiterleitet. Wer häts gedacht - dort gibt es die schöne Option “login” :-).
cache_peer proxy parent 3128 0 login=user:password default no-query no-digest
never_direct allow all
Erklärung:
proxy = Der Proxy mit Authentifizierung, an den wir die Requests weiterleiten möchten
parent = Sagt nur, das dieser ein obergeordneter Proxy ist
3128 = Port des Proxys mit Authentifizierung
0 = ICP Port (0 = ausgeschalten, brauchen wir nicht)
login = Anmelde Informationen für den Proxy (Format: ‘login=user:password’)
default = default
no-digest = Sendet keine Digest-Anfragen
no-query = Sendet keine ICP-Anfragen (ICP Port = 0)
never_direct = Damit Squid niemals versucht, die Anfragen selber aufzulösen
Nun noch die Access-Logs (Direktive: access_log) auskommentieren und jeder (wahlweise nun auch mit eigener Authentifizierung) kommt anonym durch einen gemeinsamen Login ins Internet.
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